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		<title>Runder Tisch Jugend und Wirtschaft | UPJ Brandenburg: Aktuelles</title>
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		<description>Nachrichten rund um das Thema Corporate Citizenship</description>
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			<title>Runder Tisch Jugend und Wirtschaft | UPJ Brandenburg: Aktuelles</title>
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			<description>Nachrichten rund um das Thema Corporate Citizenship</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Responsible Business, Sustainable Growth - ArcelorMittal CR-Bericht 2011</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1780&#38;cHash=2370a6d335</link>
			<description>Der heute erschienene Corporate Responsibility-Bericht von ArcelorMittal beschreibt den Fortschritt, den das weltweit größte Stahlunternehmen hinsichtlich seiner CR- und Nachhaltigkeitsziele erreicht hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heute erschienene Corporate Responsibility-Bericht von ArcelorMittal beschreibt den Fortschritt, den das weltweit größte Stahlunternehmen hinsichtlich seiner CR- und Nachhaltigkeitsziele erreicht hat.</p><p class="bodytext">Highlights des diesjährigen Berichts sind u.a.:</p><ul><li>Eine verbesserte Perfomance im Bereich Health and Safety im vierten Jahr in Folge. Die Häufigkeit der unfallbedingten Arbeitszeitausfälle konnte gegenüber 2010 um 20% verringert werden.</li><li>Die Einführung von &quot;s-in motion&quot;-Stahllösungen für die Automobilindustrie, mit denen leichterer, umweltfreundlichere und sicherere Fahrzeuge hergestellt werden können (bis zu 15% verringerte Emissionen bei der Produktion der Fahrzeuge und weitere 13,5% bei der Nutzung).</li><li>Die Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Tonne Stahl auf 2,09 Tonnen (2,15 Tonnen in 2010).</li><li>Durchgeführte Menschenrechtstrainings für über 147.000 Beschäftigte.</li></ul><p class="bodytext">&quot;ArcelorMittal’s status as the world’s leading steel and mining company is a source of intense pride, both personally and for our employees,&quot; erläutert Lakshmi N. Mittal, Chairman und CEO, ArcelorMittal. &quot;With industry leadership comes responsibility, however - responsibility to our employees and contractors; to our shareholders and customers; to the environment; and, not least, to the communities in which we operate. I hope the 2011 CR Report demonstrates that we are delivering against this responsibility by making tangible progress against key targets, particularly in the all-important area of health and safety,&quot; so Mittal weiter.</p>
<p class="bodytext">ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk und wirkt am Runden Tisch &quot;Jugend und Wirtschaft&quot; im Land Brandenburg mit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaft in Aktion - 3. Lokaler Aktionstag in Frankfurt Oder</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1779&#38;cHash=b457279df5</link>
			<description>Engagement für ihre Stadt beweisen am Donnerstag, den 3. Mai 2012 über 20 Unternehmen aus dem Frankfurter Raum. Sie stellen Mitarbeiter im Rahmen des 3. Aktionstages für Unternehmen und Gemeinnützige frei, die an diesem Tag ehrenamtlich soziale Einrichtungen in der ganzen Stadt unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Engagement für ihre Stadt beweisen am Donnerstag, den 3. Mai 2012 über 20 Unternehmen aus dem Frankfurter Raum. Sie stellen Mitarbeiter im Rahmen des 3. Aktionstages für Unternehmen und Gemeinnützige frei, die an diesem Tag ehrenamtlich soziale Einrichtungen in der ganzen Stadt unterstützen.</p><p class="bodytext">Die Orte ihres Engagements sind beispielsweise die Schule „Am Mühlenfließ“ in Booßen, wo ein Speiseraum neu gestrichen wird, in der Kita Kunterbunt entsteht eine Bühne im Freien oder im Mehrgenerationenhaus Mikado wird an der Gestaltung einer Internetseite gearbeitet. Die Palette der aktiven Unternehmen ist genau so vielfältig. Als Vertreter seien die Tischlerei Bogula, Raiffeisenbank Oder-Spree und die Telekom AG genannt.</p>
<p class="bodytext">Auch die Botschafter des Aktionstages, Sozialminister Günter Baaske und Oberbürgermeister Martin Wilke werden am 3. Mai einige Projekte besuchen. Ab 18:00 Uhr sind alle Beteiligten des Aktionstages sowie die Unterstützer dieses Vorhabens zu einer After-Work-Party in das City Park Hotel, Lindenstraße 12 eingeladen. Gemeinsam soll auf den Erfolg des dritten Aktionstages angestoßen werden. Mit ersten Fotos und Berichten vom Tag sowie einem kleinen Imbiss können alle den Tag gemeinsam ausklingen lassen.</p>
<p class="bodytext">Der Aktionstag wird seit drei Jahren von einer Vorbereitungsgruppe aus Unternehmen, Verbänden, sozialen Einrichtungen und VertreterInnen der Stadtverwaltung unter Leitung des Freiwilligenzentrums der Caritas organisiert. UPJ hat die Initiierung des Aktionstages unterstützt und begleitet die Vorbereitungsgruppe u.a. mit Materialien und Workshops für die gemeinnützigen Organisationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmenspreis der IHK Potsdam CAI zum vierten Mal ausgeschrieben</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1773&#38;cHash=1bb3932d74</link>
			<description>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam vergibt in diesem Jahr zum vierten Mal CAI - den Unternehmenspreis für herausragendes Unternehmertum in der Region Westbrandenburg. Alle Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte im Bezirk und mehrheitlicher Mitgliedschaft bei der IHK Potsdam können sich bis zum 1. Juni 2012 um die Auszeichnung bewerben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam vergibt in diesem Jahr zum vierten Mal CAI - den Unternehmenspreis für herausragendes Unternehmertum in der Region Westbrandenburg. Alle Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte im Bezirk und mehrheitlicher Mitgliedschaft bei der IHK Potsdam können sich bis zum 1. Juni 2012 um die Auszeichnung bewerben.</p><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen können für eine oder mehrere der vier ausgeschriebenen Kategorien eingereicht werden:</p><ul><li>Innovation – für clevere Entwicklungen</li><li>Wachstum – für beispielhafte Geschäftserfolge</li><li>Gesellschaftliches Engagement – für besonderen Einsatz </li><li>Nachhaltigkeit – für vorausschauendes Wirtschaften</li></ul><p class="bodytext">Eine hochkarätig besetzte Jury mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik nominiert drei Unternehmen pro Kategorie, die der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bei einer festlichen Gala am 17. Oktober 2012 werden dann die Sieger prämiert.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Die teilnehmenden Unternehmen profitieren zudem von folgenden Vorteilen:</p><ul><li>Aufführung aller Bewerber auf der IHK-Wettbewerbsseite und in einer Broschüre</li><li>Vorstellung der Nominierten in der Presse und im Wirtschaftsmagazin FORUM</li><li>Präsentation der Gewinner auf der Preisverleihung in Form filmischer Kurzportraits</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>mikado IT-Security-Award Jugend 2011</title>
			<link>http://http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1898&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=77e9db5bbe</link>
			<description>Mit dem IT-Security-Award Jugend 2011 zeichnet die mikado beispielhafte Projekte im Bereich von Jugendorganisationen aus Berlin zum Thema IT-Sicherheit aus. Ziel des IT-Security- Award ist es aufzuzeigen, wie Jugendorganisationen, Jugendvereine und -initiativen erfolgreich mit dem Thema IT-Sicherheit umgehen und dies einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem IT-Security-Award Jugend 2011 zeichnet die mikado beispielhafte Projekte im Bereich von Jugendorganisationen aus Berlin zum Thema IT-Sicherheit aus. Ziel des IT-Security- Award ist es aufzuzeigen, wie Jugendorganisationen, Jugendvereine und -initiativen erfolgreich mit dem Thema IT-Sicherheit umgehen und dies einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gabriele Lemke als &quot;Ehrenamtlerin des Monats&quot; ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1771&#38;cHash=3067a75b1f</link>
			<description>Als Vertreterin von Manpower Berlin-Brandenburg wurde Gabriele Lemke, Business Development Manager und ehemalige Regionaldirektorin, am 14. Januar von der Staatskanzlei Brandenburg als &quot;Ehrenamtlerin des Monats&quot; ausgezeichnet.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vertreterin von Manpower Berlin-Brandenburg wurde Gabriele Lemke, Business Development Manager und ehemalige Regionaldirektorin, am 14. Januar von der Staatskanzlei Brandenburg als &quot;Ehrenamtlerin des Monats&quot; ausgezeichnet.

</p><p class="bodytext">In Vertretung von Staatssekretär Albrecht Gerber sprach die zuständige Abteilungsleiterin Birgit Gidde den Dank und die Anerkennung des Landes Brandenburg für das große persönliche Engagement von Gabriele Lemke für die Verbreitung des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen im Land Brandenburg wie für die vielen praktischen Engagement-Projekte ihres Unternehmens aus.<br />&nbsp;<br />Als eine der bis heute treibenden Kräfte hat Frau Lemke den Runden Tisch Jugend und Wirtschaft im September 2003 für ihr Unternehmen mit ins Leben gerufen und dort seit dem mit erheblichem zeitlichem und leidenschaftlichem persönlichen Einsatz in mehreren Initiativen dafür gesorgt, dass der Runde Tisch - aber auch das Unternehmen Manpower - praktisch aktiv wird und gute Beispiele für das Engagement von Unternehmen in Brandenburg geschaffen werden, die bis heute durchaus strukturbildend sind:<br />&nbsp;<br />Der erste Corporate Volunteering Einsatz in Brandenburg von mehreren Unternehmen des Runden Tisches im &quot;Club am Turm&quot; geht maßgeblich auf ihre Initiative zurück. Aus der positiven Erfahrung dieses Tages hat Frau Lemke in Brandenburg ein Teamtraining ihres Unternehmens in sozialen Organisationen entwickelt, das sie seit 2005 regelmäßig organisiert. Mittlerweile ist dieses Engagement unter dem Slogan &quot;24 Help&quot; zu einer bundesweiten Initiative von Manpower geworden. Auch die Bewerbungstrainings von Manpower im Rahmen der &quot;JobTiger&quot;-Angebote der Caritas an benachteiligte Jugendliche wurden von ihr am Runden Tisch initiiert und werden bis heute regelmäßig von Manpower-MitarbeiterInnen in der Arbeitszeit durchgeführt.<br />&nbsp;<br />Bei der Initiative des Runden Tisches für die Etablierung der &quot;Marktplatz-Methode&quot; in Brandenburger Kommunen war Frau Lemke mit &quot;ihrem&quot; Unternehmen eine der treibenden Kräfte. In der Stadt Brandenburg wird der &quot;Marktplatz&quot; am 3. März bereits zum fünften Mal durchgeführt. Ebenso war sie mit Manpower beim ersten Durchlauf des &quot;Lokalen Aktionstags für Unternehmen und Gemeinnützige&quot; im Land Brandenburg im Herbst 2009 in Frankfurt (Oder) mit dabei - im Herbst 2010 wurde der Aktionstag &quot;WIRtschaft in Aktion&quot; mit gutem Erfolg zum zweiten Mal durchgeführt<br />&nbsp;<br />&quot;Es ist schön zu wissen, dass Engagement auch wahrgenommen und anerkannt wird. Letztendlich ist diese Ehrung aber nur möglich, weil mich ganz viele Menschen bei Manpower und aus anderen Unternehmen und Organisationen so toll unterstützen,&quot; betonte Gabriele Lemke anlässlich der Auszeichnung.<br />&nbsp;<br />Die Landesregierung zeichnet seit September 2007 &quot;Ehrenamtler des Monats&quot; aus. Diese Würdigung soll die Anerkennungskultur im Land Brandenburg verbessern und wird jeweils persönlich von einem hochrangigen Vertreter der Landesregierung vergeben.<br />&nbsp;<br />Manpower ist Mitglied am Runden Tisch und im bundesweiten UPJ-Unternehmensnetzwerk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Bäckermeister Plentz heißt Unternehmertum auch Engagement für die Schwachen</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1769&#38;cHash=ae0bce88db</link>
			<description>Ende Dezember berichtete die Märkische Allgemeine in einem ausführlichen Artikel über das gesellschaftliche Engagement von Bäckermeister Plentz, Mitwirkender am Runden Tisch. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Dezember berichtete die Märkische Allgemeine in einem ausführlichen Artikel über das gesellschaftliche Engagement von Bäckermeister Plentz, Mitwirkender am Runden Tisch. </p><p class="bodytext"><em>Der Artikel erschien zuerst am 23.12.2010 in der Märkischen Allgemeinen. </em></p>
<p class="bodytext">Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz schaut seinem Konditor Atila Pusti prüfend über die Schulter. Der verziert mit schnellen Handgriffen frische Lebkuchensterne mit gelber Eiweißspritzglasur. Liebesperlen drüber, und die Sterne für den Weihnachtsmarkt in Berlin-Spandau sind fertig. „Wie viele haben wir?“, will Plentz wissen. „Knapp 300“, antwortet Pusti. Sein Chef neigt den Kopf. „Lass uns noch mal durchrechnen, ob wir damit hinkommen“, sagt er. Neun Stunden Weihnachtsmarkt. Wenn’s läuft, alle zwei Minuten ein Stern. 30 pro Stunde. Plentz, Chef der gleichnamigen Bäckerei &amp; Konditorei in Schwante (Oberhavel), ist erleichtert: „Das passt.“<br /><br />Die Lebkuchensterne werden beim Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Namen der Liebsten verziert – ganz nach Kundenwunsch. Je einen Euro vom Verkaufspreis der Lebkuchen will Plentz der Berliner Tafel spenden. Nur mal so mit einem Stand auf den Weihnachtsmarkt gehen – das wollte er nicht. Also hat sich der Firmenchef diese Aktion überlegt. Noch während er erzählt, betreten zwei Kollegen der Oranienburger Tafel (Oberhavel) die Backstube und holen Lebensmittel ab.<br /><br />Der Unternehmer Plentz mischt bei vielen Projekten mit. Er hat für sein „Gesellschaftliches Engagement“ sogar den Unternehmerpreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam bekommen. Plentz ist Partner der Initiative „Gesicht zeigen“, die Jugendlichen Mut machen will, gegen Rechtsextremismus einzustehen. Mit dem Sozialverband Volkssolidarität hat er „Brot zum Teilen“ verkauft und einen Teil der Erlöse der sozialpädagogischen Familienhilfe des Verbands gespendet. Für eine „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ in Kremmen (Oberhavel) hat der Bäckermeister die Patenschaft übernommen. Er fördert Sport-, Kinder- und Jugendprojekte. Sitzt für die Bürger für Oberkrämer (BfO) in der Gemeindevertretung . . .<br /><br />Warum der große Einsatz? Mit der Antwort lässt sich Plentz Zeit. Er senkt den Blick. Vor ihm liegt der Terminkalender, das Handy daneben. Er räuspert sich kurz. „Meine Frau Agnes und ich – wir haben das mal schriftlich fixiert, was wir im Leben wollen, was uns wichtig ist“, sagt der 43-Jährige bedächtig. In der Liste komme kurz nach „Familie und Ehe“ der Punkt „breites Ehrenamt“. Der gebürtige Brandenburger will nicht mehr und nicht weniger als „vorbildlich leben“ und gerade jungen Menschen vermitteln, dass es wichtig ist, „zu teilen und einander zu vergeben“, wie er sagt. Plentz ist engagierter Christ in der evangelischen Freikirche. Der Glaube zu Gott hat für ihn „oberste Priorität“.<br /><br />So ist es für ihn auch ganz normal, dass seine Bäckerei mit den fünf Filialen im Landkreis Oberhavel sonntags geschlossen bleibt. Obwohl der Sonntag „für einen Bäcker ein verlockender Tag ist, an dem sich Brötchen gut verkaufen lassen“, wie der Bäckermeister lächelnd eingesteht. Aber der Vater von fünf Kindern sieht es als „Verantwortung für uns selbst und für die Mitarbeiter“, ihnen die Möglichkeit zu geben, am Sonntag mit der Familie in den Gottesdienst zu gehen.<br /><br />90 Beschäftigte hat Plentz. Als er den Familienbetrieb im Sommer 1989 übernahm, waren es nicht mal zehn. Die Bäckerei und Konditorei, die 1877 in Oranienburg gegründet wurde, macht inzwischen einen Umsatz von etwa drei Millionen Euro im Jahr.<br /><br />„Jeder braucht Bestätigung im Leben – und Erfolg ist eine besonders schöne Bestätigung“, gibt Plentz unumwunden zu. Auch wenn für ihn der Erfolg nicht zwingend ein wirtschaftlicher sein muss, legt er bei der Unternehmensführung größten Wert auf Wirtschaftlichkeit. Jeden Monat macht er eine betriebswirtschaftliche Auswertung. Regelmäßig trifft er sich mit Berufskollegen, um Ergebnisse zu vergleichen und Branchentrends oder hausgemachte Probleme zu erkennen.<br /><br />Plentz, der schon mit 22 Jahren seinen Meisterbrief in der Tasche hatte, sitzt auch am Runden Tisch „Jugend und Wirtschaft“ in Brandenburg, der vom Netzwerk „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) koordiniert wird. Hier würden Firmenchefs überlegen, was sie „jenseits vom Spenden und Sponsoring für das Gemeinwesen tun können“, erklärt der Brandenburger UPJ-Geschäftsführer Reinhard Lang. Das können Ausflüge der Belegschaft mit Demenzkranken sein oder Malerarbeiten in einem Jugendclub. Lang: „Wir suchen immer tolle Unternehmen aus Brandenburg und laden sie an den Runden Tisch ein.“ Wie Bäckermeister Plentz.<br /><br />Die Zeiten, in denen er Nacht für Nacht selbst in der Backstube stand, sind vorbei. Er arbeitet vor allem im Büro – das allerdings am liebsten zu sehr ungewöhnlichen Zeiten. Zu Bäcker-Zeiten eben. Morgens, gegen 4.30 Uhr, hat er seine starke Zeit. Da kann er zügig Papierkram erledigen. Oder an neuen Ideen tüfteln. Die seien ohnehin eine Stärke von ihm, erzählt er. So sind die Aufgaben in der Führung des Familienbetriebs klar verteilt, wie Plentz erklärt. Seine Frau Agnes regelt vieles innerhalb des Unternehmens. Karl-Dietmar Plentz ist derjenige, der den Betrieb in der Öffentlichkeit präsentiert.<br /><br />Plentz ist Stammgast auf der Grünen Woche in Berlin und überrascht regelmäßig mit neuen Kreationen. Vom Kartoffelbrot mit Aloe Vera über Straußeneierlikör-Sahnetörtchen bis hin zu Krapfen mit Mispel-Konfitüre hat er auf der Agrarmesse schon alles an den Mann gebracht.<br /><br />Jetzt greift Plentz nach einem Tablett mit Dominosteinen. Natürlich von Hand gemacht in der eigenen Backstube. Ein Bus der Volkssolidarität hat sich zu einem Bäckerei-Besuch angesagt. Aus der gemeinsamen Aktion „Brot zum Teilen“ sei „eine richtig gute Beziehung“ zum Sozialverband entstanden, erzählt der 43-Jährige, der sich in seine historische Bäckerkluft geworfen hat. Ganz in weiß. Die Mütze sitzt. Der Bus mit den Senioren ist vorgefahren. (Von Ute Sommer)</p>
<p class="bodytext">Der „Mutmacher der Nation“ aus Oberhavel:<br />Vor zwei Jahren wurde Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz zum Brandenburger Landessieger im Wettbewerb „Mutmacher der Nation“ gekürt. Nach Einschätzung der Jury verkörpert Plentz „in vorbildlicher Weise die klassischen Handwerkertugenden“. Er habe „mit Elan, christlichem Weltbild und Ideen“ den Familienbetrieb zu einem mittelständischen Unternehmen ausgebaut, hieß es damals.<br /><br />Der typische Handwerker ist für Plentz jemand, der „eigenverantwortlich, aktiv und fleißig“ ist und zudem eine gewisse „Bodenständigkeit“ bewahrt.<br /><br />Das Café von Bäckermeister Plentz in Schwante (Oberhavel) trägt seit einem Jahr das Gütesiegel „Brandenburger Gastlichkeit“. Diese Auszeichnung bekommen Lokale, die in anonymen Tests besondere Qualität im Service sowie bei Speisen und Getränken nachweisen konnten.<em></em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barnim Uckermark Stiftung erhält Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1768&#38;cHash=119de0bb5a</link>
			<description>Die mit dem 13. Förderpreis Aktive Bürgerschaft ausgezeichneten Bürgerstiftungen stehen fest. „Die Bewerbungen um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2011 verdeutlichen eindrucksvoll, wie Bürgerstiftungen in Deutschland Verantwortung für das soziale und kulturelle Leben vor Ort übernehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit dem 13. Förderpreis Aktive Bürgerschaft ausgezeichneten Bürgerstiftungen stehen fest. „Die Bewerbungen um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2011 verdeutlichen eindrucksvoll, wie Bürgerstiftungen in Deutschland Verantwortung für das soziale und kulturelle Leben vor Ort übernehmen.</p><p class="bodytext">&quot;Sie beschaffen finanzielle Mittel, sie fördern damit gemeinnützige Projekte, sie beraten Stifter und Spender und unterstützen Menschen darin, sich bürgerschaftlich in ihrer Region zu engagieren. Die vier Preisträger setzen dies in ausgezeichneter Weise um“ - so Werner Böhnke, Juryvorsitzender und Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK.</p>
<p class="bodytext">Der Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2011 ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark erhält 20.000 Euro. Je 5.000 Euro gehen an die Bürgerstiftungen Vechta (Niedersachsen), Arnsberg und Emscher-Lippe-Land (Nordrhein-Westfalen). Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen einer Veranstaltung am 16. März 2011 in Berlin.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmenspreis der IHK Potsdam ehrt herausragendes Unternehmertum</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1765&#38;cHash=74e22f60f9</link>
			<description>Im Rahmen einer festlichen Gala wurden am 27. Oktober 2010 vier Unternehmen aus Westbrandenburg mit CAI - dem Unternehmenspreis 2010 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam - ausgezeichnet. Gleich zwei am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft mitwirkende Unternehmen gingen als Gewinner hervor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer festlichen Gala wurden am 27. Oktober 2010 vier Unternehmen aus Westbrandenburg mit CAI - dem Unternehmenspreis 2010 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam - ausgezeichnet. Gleich zwei am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft mitwirkende Unternehmen gingen als Gewinner hervor.</p><p class="bodytext">Der Präsident der IHK Potsdam, Dr.-Ing. Victor Stimming, unterstrich die Bedeutung des größten Wirtschaftspreises der Region: &quot;Der Unternehmenspreis der IHK Potsdam trägt dazu bei, die herausragenden Leistungen unserer dynamischen Wirtschaftsregion noch besser sichtbar zu machen. Die insgesamt 107 Bewerbungen vertreten die gesamte unternehmerische Bandbreite&quot;, so der Präsident.</p>
<p class="bodytext">Am Wettbewerb beteiligten sich Betriebe der unterschiedlichsten Größen und Branchen sowie aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten des Kammerbezirks. Alle Unternehmen sind in einer <a href="fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Service/Aktuelles/cai_preistraeger_2010.pdf" target="page" class="download" >Broschüre</a> porträtiert. Die Sieger erhielten neben der attraktiven Preisfigur einen eigens dafür produzierten Imagefilm.</p>
<p class="bodytext">Als Preisträger gingen folgende Unternehmen hervor:</p><ul><li>Kategorie Wachstum: Mounting Systems GmbH, Rangsdorf</li><li>Kategorie Innovation: GA Generic Assays, Dahlewitz</li><li>Kategorie Gesellschaftliches Engagement: GSE Protect mbH, Potsdam</li><li>Kategorie Nachhaltigkeit: Autev AG, Brandenburg an der Havel</li></ul><p class="bodytext">GSE Protect wirkt am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft im Land Brandenburg mit und ist zudem Mitglied im bundesweiten UPJ-Unternehmensnetzwerk. GSE Protect ist u.a. Initiator und Hauptsponsor des Projekts <a href="rundertisch_detail.185.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=1609&amp;tx_ttnews[backPid]=172&amp;cHash=0c5dc72e43" target="_self" class="external-internal" >Cool ans Ziel</a>. Es ermöglicht jungen Autofahrern, an einem professionellen Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Dank der Unterstützung zahlreicher Projektpartner zahlen die Teilnehmer nur einen Bruchteil der sonst anfallenden Gebühr. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen z.B. das Informationszentrum Berufsorientierung (IZB) der Region Teltow.</p>
<p class="bodytext">GSE Protect-Geschäftsführer Michael Goldschmidt freute sich über die Auszeichnung und hofft in Zukunft auf zahlreiche Nachahmer. &quot;Ehrenamtliches Engagement wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger, zumal der Staat sich aus immer mehr Bereichen zurückzieht&quot;, so Goldschmidt.</p>
<p class="bodytext">Einen Sonderpreis für ihr gesellschaftliches Engagement erhielt zudem die Bäckerei &amp; Konditorei Plentz, die ebenfalls am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft mitwirkt. Das breite Engagement der Unternehmerfamilie Plentz geht weit über ihre &quot;frischgebackenen Ideen&quot; hinaus: die Geschäftsführung engagiert sich in vielen Initiativen und Aktionen für die Region in Brandenburg. Hervorzuheben sind die Projekte in denen Kindern und Jugendlichen verantwortungsbewusst Werte weitervermittelt werden, um so die Zukunft positiv mit zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb &quot;Beste Geschäfte&quot;</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1764&#38;cHash=c66f8f8b56</link>
			<description>Anläßlich der diesjährigen Marktplatz-Konferenz am 30. November und 1. Dezember in Berlin führt die Bertelsmann Stiftung mit ihren Partnern KPMG und RWE einen Wettbewerb durch, der besonders gute lokale Kooperationsprojekte auszeichnet, die im Rahmen der Marktplätze seit 2006 entstanden sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich der diesjährigen Marktplatz-Konferenz am 30. November und 1. Dezember in Berlin führt die Bertelsmann Stiftung mit ihren Partnern KPMG und RWE einen Wettbewerb durch, der besonders gute lokale Kooperationsprojekte auszeichnet, die im Rahmen der Marktplätze seit 2006 entstanden sind.</p><p class="bodytext">Der Wettbewerb richtet sich an alle Organisationsteams, die seit 2006 einen Marktplatz organisiert haben. Sie dürfen maximal drei Projekte vorschlagen, die sich aus ihren Marktplätzen heraus entwickelt und die sich durch Partnerschaftlichkeit, besondere Innovationskraft sowie nachhaltige Wirkung ausgezeichnet haben.</p>
<p class="bodytext">Die Prämierung der Wettbewerbs-Gewinner wird im Rahmen der Markplatz-Konferenz stattfinden. Das Organisationsteam des Marktplatzes und die Kooperationspartner der ausgezeichneten Partnerschaften dürfen ihr Projekt einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Darüber hinaus möchte die Bertelsmann Stiftung die ausgezeichneten Marktplatz-Standorte mit einer Teilnahme an einem exklusiven Workshop im Frühjahr 2011 belohnen, um ihre Strategiefähigkeit im Themenfeld Unternehmensengagement zu fördern. Überdies werden die Projekte auf der Webseite <a href="http://www.gute-geschaefte.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gute-geschaefte.org</a> vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen können per E-Mail an <a href="mailto:georgia.boeckel@bertelsmann-stiftung.de" class="mail" >georgia.boeckel@bertelsmann-stiftung.de</a> oder per Fax eingereicht werden (05241-81.681.275).</p>
<p class="bodytext">Einsendeschluß: Montag, den 8. November 2010.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24 Help: Vierter Engagement-Einsatz von Manpower in Brandenburg</title>
			<link>http://www.upj-brandenburg.de/aktuelles_detail.188.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1763&#38;cHash=bae5c2a76b</link>
			<description>Klettern, durch die Luft gleiten und körperliche Herausforderungen meistern - so etwas können viele Menschen mit Behinderung nur tun, wenn sie dabei begleitet werden. 20 MitarbeiterInnen von Manpower Berlin-Brandenburg haben am 23. September 2010 ihren Arbeitsplatz in den Abenteuerpark in Potsdam verlegt und im Rahmen einer Teamentwicklungsmaßnahme eine Gruppe von 13 Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Berlin bei einem Ausflug begleitet, der sonst nicht möglich gewesen wäre.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klettern, durch die Luft gleiten und körperliche Herausforderungen meistern - so etwas können viele Menschen mit Behinderung nur tun, wenn sie dabei begleitet werden. 20 MitarbeiterInnen von Manpower Berlin-Brandenburg haben am 23. September 2010 ihren Arbeitsplatz in den Abenteuerpark in Potsdam verlegt und im Rahmen einer Teamentwicklungsmaßnahme eine Gruppe von 13 Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Berlin bei einem Ausflug begleitet, der sonst nicht möglich gewesen wäre.</p><p class="bodytext">&quot;Das Zusammentreffen mit nichtbehinderten Menschen ist immer wieder eine wertvolle und wichtige Erfahrung, was natürlich auch umgekehrt zutrifft. Gemeinsame Aktivitäten tragen dazu bei, menschliche Distanz zu überwinden und sensibilisieren für andere Lebenswelten,&quot; so Tanja Weisslein von der Lebenshilfe Berlin. &quot;Und ein Ausflug, der solche besonderen Erfahrungen vermittelt, bei denen das Selbstbewußtsein steigt, weil man etwas außergewöhnliches geschafft hat, ist gerade für unsere Adressaten nicht alltäglich.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der Engagement-Tag ist Teil der unternehmensweiten Initiative &quot;24 Help&quot;, bei der MitarbeiterInnen-Teams an allen Manpower-Standorten im Gemeinwesen aktiv werden können. &quot;Die 20 Kolleginnen und Kollegen sitzen in unterschiedlichen Abteilungen und Tochtergesellschaften von Manpower in ganz Deutschland - und kennen sich teilweise nur per Telefon oder Email. Je reibungsloser und besser sie im Alltag zusammen arbeiten, desto besser für die Kunden von Manpower. Das trainieren wir von Zeit zu Zeit - und verbinden diese Trainings seit mehreren Jahren mit gesellschaftlichem Engagement: Statt in einem Seminarraum Trockenübungen zu machen, tun wir alle zusammen etwas Sinnvolles und lernen uns in einer ganz anderen Situation persönlich kennen. Das ist für die Zusammenarbeit und die Bildung eines guten Teams unwahrscheinlich wichtig!&quot;, beschreibt Gabriele Lemke, Regional Development Managerin von Manpower in Berlin-Brandenburg das Ziel des Unternehmens.</p>
<p class="bodytext">Genau das ist auch der Grund, warum Manpower Berlin-Brandenburg nun schon zum vierten Mal einen Engagement-Einsatz mit 20 MitarbeiterInnen in einer gemeinnützigen Organisation durchführt. Das Unternehmen stellt nicht nur einen ganzen Arbeitstag für alle 20 MitarbeiterInnen zur Verfügung, sondern finanziert auch die Verpflegung der ganzen Ausflugsgruppe.</p>
<p class="bodytext">Nach mehreren Bewerbungstrainings für arbeitslose Jugendliche und drei Engagement-Tagen, bei denen die Teams in Kindereinrichtungen mitgebaut und renoviert haben, ist dies die 4. Aktion des Unternehmens, das sich seit 2003 regelmäßig in Brandenburg engagiert. Die Idee hat Gabriele Lemke am &quot;Runden Tisch Jugend und Wirtschaft&quot; entwickelt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:23:00 +0200</pubDate>
			
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